Silber-Blog

Stärken Sie Ihr Immunsystem

 

A) Immunschwäche: Was sagt Professor Luc Montagnier über AIDS?
B) Was hat Prof. Bachinsky während H1N1-Epidemie von 2009 in der Ukraine gesagt?
C) Wie schützt man sich gegen Kernstrahlung?
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Seropositiv, Professor Montagnier behauptet, dass AIDS heilbar ist


Medizin-Nobelpreisträger Prof. Montagnier, der als Erster das AIDS-Virus identifiziert hat, ist sehr deutlich:

 


„Man kann mehrmals dem HIV-Virus ausgesetzt sein, ohne dass eine chronische Infektion eintritt.
Unser Immunsystem wird sich vom Virus in wenigen Wochen befreien, wenn Sie über eine gutes Immunsystem verfügen.“
Dies erfordert eine ausgewogene Ernährung mit Antioxidantien, gute Hygiene und die Bereitstellung der Mittel, um die anderen Infektionen zu bekämpfen.


AIDS! LUC MONTAGNIER: „AIDS KANN MAN HEILEN“ von passmendjambe


„Wenn Sie ein gutes Immunsystem haben, kann sich Ihr Körper auf natürliche Weise von HIV befreien?“
Die Antwort von Prof. Montagnier ist klar und deutlich: JA!

Stärken Sie Ihr Immunsystem
Nutzen Sie alle Chancen, um sich vor der Krankheit zu schützen.

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Interview mit Professor Bachinsky

Nach der Pandemie der Mexikanischen Grippe wurde die Ukraine im Herbst 2009 von einer brutalen Pandemie der H1N1-Grippe betroffen. Am 31. Oktober teilt Präsident Viktor Yushchenko die enorm hohen Ansteckungszahlen mit und spricht von 150.000 infizierten Personen (Le Figaro). Einige Tage später, am 12. November, sprach die offizielle Bilanz des ukrainischen Gesundheitsministeriums von 2,12 Millionen Kranken. Im Web ist bereits von einer neuen Form der Pest die Rede.
Professor Bachinsky ist Epidemiologe und Gerichtsmediziner für die Region Tscherniwzi in der Ukraine. Er lehrt außerdem pathologische Anatomie und Gerichtsmedizin.

Mitten in dieser Krise wurde er von der Zeitung Unian interviewt. Hier einige Auszüge:
VB „Das kann nicht die Lungenpest sein, denn die Antibiotika helfen nicht.“
U: „Herr Professor, Sie haben gesagt, dass das Virus, das den Tod diverser Personen verursacht hat, eine Mischung aus einem Parainfluenza-Virus und dem Grippevirus A/H1N1 ist. Wie kann man von dieser Krankheit heilen?“
VB „Die Frage nach der Behandlung dieses Virus gehört nicht in mein Ressort. Ich bin Pathologe. Ich erkunde seine Natur und mache eine exakte Diagnose.“
U: „Kann man von dem neuen Virus geheilt werden?“
VB: „Das hängt vom Immunsystem ab. Wenn das Immunsystem einer Person stark ist, dann wird es die Krankheit überwinden. Es gibt Personen, die durch das Virus H1N1 angesteckt wurden, aber kaum etwas davon merken, dass sie krank sind.

Es dürfen keine Antibiotika verwendet werden. Die Antibiotika sind der Grund dafür, dass wir eine so hohe Sterblichkeits- und Infektionsrate in diesen Ländern haben, weil die Leute in die Apotheke gehen, dem Apotheker ihre Symptome beschreiben und nach Medikamenten fragen. Sie kaufen Antibiotika, die aber schwächen ihr Immunsystem und folglich werden sie krank.“
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U: „Und was würden Sie zu Tamiflu sagen – kann es helfen?“
VB: „Das ist kein Antibiotikum, sondern ein antivirales Arzneimittel, das am zweiten oder dritten Krankheitstag anzuwenden ist. Aber Sie können Tamiflu nicht zur Vorbeugung einsetzen, denn es ist toxisch.“

U: „Was sind besten Maßnahmen, um sich gegen die Krankheit zu behaupten?“

VB: „Die wichtigste Vorbeugemaßnahme ist eine Gesichtsmaske. Das gibt einen zusätzlich Schutz von 30%. Wenn Sie eine Brille und eine Maske tragen, dann sind es 40%, weil das Virus durch die Schleimhäute eindringt.
Es ist notwendig, das menschliche Immunsystem zu verbessern. Und nicht nur heute, sondern im Allgemeinen. Knoblauch, Zwiebeln, Hagebutten, Weißdorn, Himbeeren, Zitrusfrüchte, Honig sowie andere Obstsorten und Hülsenfrüchte – das brauchen Sie.
Es werden die überleben, die ein starkes Immunsystem haben. Diejenigen mit einem schwachen Immunsystem unterliegen der Krankheit.“

Ende des Zitats. Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen..

Stärken Sie Ihr Immunsystem.
Nutzen Sie alle Chancen, um die Krankheit zu besiegen.

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Schutz gegen Kernstrahlung

Schutzmaßnahmen gegen die Kernstrahlungen

Auszug aus dem Dokument, das unten auf der Seite heruntergeladen werden kann.

Anmerkung der Redaktion: Da wir sehr zahlreiche Dokumente zu diesem aktuellen Thema erhalten haben, stellen wir Auszüge aus einer Studie über die verschiedenen Maßnahmen online, die zum „Schutz gegen Kernstrahlung“ zu treffen sind. Was wieder einmal zutage tritt: Sie können sich gegen Krankheit wehren und sich schützen, indem Sie Ihre „Immunabwehr“ erhöhen. Es ist besser vorzubeugen als zu heilen. Einmal mehr hängt Ihre Gesundheit von dem ab, was Sie essen.

„Ich teile diese Informationen, um die Bevölkerung auf eine Situation hinzuweisen, die die Regierung offensichtlich ignorieren oder herunterspielen will. Die positive Seite ist, dass man viele Dinge tun kann, um die negativen Auswirkungen der Strahlung verringern. Neben einer möglichst gesunden Lebensweise gibt es eine spezielle Diät, um sich gegen Strahlungen zu schützen, die am besten die Gesundheit aufrechterhält und vor allem die Auswirkungen der Strahlungen neutralisiert.
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Die Anti-Strahlen-Ernährung basiert auf 4 Prinzipien.
Das erste Prinzip ist das der selektiven Absorption, d.h. im Wesentlichen, dass die Zellen mit Mineralstoffen gesättigt sind, wenn wir genügend Mineralstoffe in unserem Organismus haben. Wenn wir beispielsweise in unserem System über genügend Mineralstoffe wie Calcium oder natürliches Jod verfügen, wird der Organismus nicht dazu neigen, Strontium-90 zu absorbieren, das dem Calcium sehr ähnlich ist, oder Jod-131. Wenn die normale Konzentration an Mineralstoffen schwach ist, dann werden Strontium-90 und Jod-131 leichter absorbiert.

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Das zweite wichtige Konzept beim Schutz gegen Strahlungen ist das Konzept der Chelation. D.h. es gibt bestimmte Lebensmittel, die radioaktive Stoffe anziehen und sie aus dem Organismus entfernen, um sie dann durch den Darm auszuscheiden.

Das dritte Konzept besteht darin, in unserem Organismus ein hohes Niveau an antioxidativen Nahrungsmitteln und von Enzymen aufrechtzuerhalten, die die freien Radikale vernichten, die sich bei Bestrahlung bilden.

Das vierte Konzept besteht darin, dass es gewisse Lebensmittel und Pflanzen gibt, die spezifisch gegen die allgemeinen Wirkungen der Strahlen und der Bestrahlung schützen.
Es gibt noch weitere Arten, sich gegen Bestrahlung zu schützen. 1980 im International Journal of Radiation Biology veröffentliche Studien besagen, dass der pH-Wert der Zellflüssigkeiten sich auf die Zellenreaktion bei Strahlungen auswirken kann. In Diet for the Atomic Age weist Sara Shannon darauf hin, dass zahlreiche Studien nahelegen, dass ein leicht alkalischer pH-Wert den Widerstand gegen die Strahlungen begünstigt.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Selektive Absorption::
Calcium, Kalium, Jod, Eisen, Zink, Vitamin B12, Schwefel

Schutz durch Chelation
Natriumalginat: Die Algen (Kelp, Dulse, blau-grüne Algen),
Pektin: Soja, Äpfel, Sonnenblumenkerne
Zybicolin: Miso
Phytan: Getreide, Bohnen, Erbsen sowie die Keime und Körner
Cellulose, Lignine: Ballaststoffe

Die gegen Strahlungen schützenden Lebensmittel
Miso: Miso ist ein Lebensmittel, das hochgelobt wird für seine allgemeine Schutzwirkung gegen Strahlungskrankheiten. Miso ist eine fermentierte alkalinisierende Paste aus Sojabohnen, die auch mit Reis oder Gerste vermischt werden kann. Das nicht pasteurisierte Miso, das einzige, das man verzehren sollte, enthält eine Menge von Bakterien und Enzymen, die die Verdauung fördern und den Verdauungstrakt gesund erhalten. Das darin enthaltene Vitamin B12 schützt gegen die Absorption von Kobalt-60. Das Miso enthält zahlreiche Mineralstoffe, die gegen die Absorption anderer radioaktiver Mineralstoffe schützen.
Die Anekdote, durch die das Miso als Lebensmittel bekannt wurde, das gegen Strahlungen wirksam ist, erzählt von Dr. Akizuki von der St. Francis Clinic in Nagasaki während des Zweiten Weltkriegs. Die Klinik von Dr. Akizuki lag weniger als 2 km vom Explosionsort der über Nagasaki abgeworfenen Atombombe entfernt. Dr. Akizuki und sein Personal, die regelmäßig Miso aßen, haben nicht unter Strahlenkrankheiten gelitten, als sie die Opfer der Atombombenexplosion in den Wochen und Jahren nach diesem Ereignis pflegten. … snip …
Auch die Rüben gehören zu diesen speziellen Lebensmitteln. Sie sind nicht nur dafür bekannt, dass sie das Blut entgiften, sondern sie schützen auch das Nervensystem und helfen, die Anämie zu heilen. Die Rüben sind reich an Eisen, das gegen die Absorption von Plutonium-238 und -239, von Eisen-55 und -59 schützt. Die erstaunlichste Studie zu den Rüben stammt von J. Wolsieffer und erschien 1973 im Journal of Dental Research. Ratten, die zu 20% mit Rübenfleisch ernährt wurden, absorbierten 97-100% weniger Cäsium-137 als die Ratten, die denselben Strahlungen ausgesetzt waren, aber keine Rüben bekamen. Die in Raw Energy von Susan und Leslie Kenton wiedergegebene Arbeit von Dr. Siegmund Schmidt weist darauf hin, dass roher Rübensaft erfolgreich bei der Behandlung strahlungsbedingter Krebsformen eingesetzt wurde. Der Rübensaft ist reich an einem spezifischen Anthocyan, das gegen Krebs und Leukämie wirkt. … snip ...
Der von den Bienen gesammelte Pollen trägt nicht nur zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit bei, sondern stellt auch einen starken Strahlenschutz dar. Der Pollen stärkt das Immunsystem und verhindert den Abbau der roten und weißen Blutkörperchen durch die Strahlungen. Der Pollen ist auch reich an Vitamin A, B, C und E, an Nukleinsäuren, Lecithin, Cystein und lebenswichtigen Mineralstoffen wie Selenium, Calcium und Magnesium. Eine von Dr. Peter Hernuss an der Frauenklinik der Universität Wien durchgeführte - und in Fighting Radiation and Chemical Polluants with Foods, Herbs, and Vitamins wiedergegebene - Studie hat gezeigt, dass der Pollen die sekundären Auswirkungen der Strahlentherapien mit Radium und Kobalt-60 bei Frauen signifikant reduzierte, die aufgrund eines nicht operierbaren Gebärmutterkrebses behandelt wurden. Verglichen mit denen, die keinen Pollen erhielten, traten bei ihnen zweimal weniger Fälle von Übelkeit auf, 80% weniger Appetitverlust, eine Verringerung von 50% der Beschwerden beim Wasserlassen, der rektalen Probleme und der Schlafstörungen sowie von 30% der Schwächegefühls und Unwohlseins infolge der Behandlung. Sie erhielten dreimal täglich ungefähr 2 Esslöffel Pollen. Andere klinische Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Wissenschaftler vom Stanford Research Institute haben entdeckt, dass Pollen die Mäuse während einer Behandlung mit Röntgenstrahlen schützte. … snip ...
Auch die Hefe gehört zu den Strahlenschutz-Lebensmitteln. Sie ist besonders reich an Selenium, allen Vitaminen der Gruppe B einschließlich B12 sowie an Nukleinsäuren. All diese Bestandteile schützen vor den Auswirkungen der Strahlungen. In einer im Montefiore Hospital in New York durchgeführten Studie erhielten Krebspatienten in der Woche ihrer Strahlenbehandlung täglich 3 Esslöffel Hefe, ohne dass sich aufgrund der Strahlenexposition irgendwelche Nebenwirkungen entwickelt hätten. Die Kontrollpatienten, die keine Hefe erhielten, litten an schwerem Erbrechen und an Anämie. …snip…
Der Knoblauch ist ebenfalls ein spezifisches Strahlenschutz-Lebensmittel. Außer, dass er zahlreiche und unterschiedliche Eigenschaften zum Nutzen der Gesundheit besitzt, weist er Elemente auf, die ihn sehr geeignet erscheinen lassen beim Kampf gegen die Strahlungen, wie Cystein, organischen Schwefel von sehr guter Qualität und eine noch nicht identifizierte Substanz, die von den Sowjets Vitamin X genannt wurde, und die sowohl die Absorption der Isotopen verhindern als auch dabei helfen, sie aus dem Organismus auszuscheiden. Der Weinbergslauch und der wilde Ginseng scheinen ebenfalls dieses Vitamin X zu enthalten. Der Schwefel, der in allen Brassicaceae in hoher Menge enthalten ist, verhindert die Absorption von Schwefel-135.
Wie auch immer, das Cystein ist zweifelsohne der aktivste Faktor des Knoblauchs. Cystein ist ein Antioxidantium, das dazu beiträgt, die Produktion freier Radikale zu verhindern. Cystein bindet sich an Kobalt-60 und deaktiviert es. Es schützt auch vor Röntgenstrahlen. …snip…
Die Lebensmittel, die Chlorophyll enthalten, sind seit langem dafür bekannt, dass sie eine Schutzwirkung gegen Strahlungen ausüben. Ganz allgemein enthält jedes grüne Lebensmittel Chlorophyll. Zwischen 1959 und 1961 hat der Direktor der US Army Nutrition Branch in Chicago entdeckt, dass die Lebensmittel, die reich an Chlorophyll sind, die Auswirkungen der Strahlungen beim Meerschweinchen um 50% vermindern. Dies galt für alle Lebensmittel, die Chlorophyll enthalten: Kohl, Blattgemüse, Spirulina, Chlorella, Weizengras, alle jungen Triebe und Klamathalgen (Aphanizomenon flos-aquae – AFA). Diese Varietät der blau-grünen Alge ist ein ausgezeichnetes Strahlenschutz-Lebensmittel wegen seiner zellulären Unveränderlichkeit, seiner regenerativen Energie ebenso wie wegen des hohen Chlorophyllgehalts. …snip…
Die jungen Weizentriebe schützen aufgrund ihrer antioxidativen Enzyme nicht nur vor allen Arten von Strahlungen, sondern auch vor einer hohen Verschmutzung der Luft, des Wassers und der Lebensmittel, die auch unsere Exposition gegenüber freien Radikalen erhöhen. Der psychische Stress und schwere Vireninfektionen können den Anteil der freien Radikalen im Organismus übermäßig erhöhen. …snip…
Der sibirische Ginseng, auch bekannt unter dem Namen Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus), ist trotz seines Namens nicht der Ginseng, den wir normalerweise kennen. Er gehört zu einer vollkommen anderen Art und kommt aus Russland oder China. Er wächst an Büschen im Unterschied zum Ginseng (Panax), dessen Wurzel man verzehrt. Die meisten Untersuchungen zu dieser Pflanze sind von den Russen durchgeführt worden. …snip… In einer Studie hat der sibirische Ginseng, der einem Patienten eine Stunde vor der Strahlenbehandlung gereicht wurde, seinen Allgemeinzustand, seinen Appetit und seinen Schlaf verbesser und die Veränderungen der Vitalparameter normalisiert. …snip… Der sibirische Ginseng scheint den allgemeinen Widerstand gegen alle toxischen Auswirkungen der Strahlen- und Chemotherapie zu erhöhen. Aufgrund meiner langjährigen klinischen Erfahrung stimuliert der sibirische Ginseng alle Funktionen des Organismus. Und ganz besonders die Funktionen des endokrinen und des Immunsystems gegen körperlichen, emotionalen, chemischen, biologischen genauso wie gegen den strahlenbedingten Stress.
Der Astragalus (Tragant) und die Echinacea sind ebenfalls sehr wichtige Pflanzen, die das Immunsystem bei Strahlenbehandlungen schützen.
Man nimmt sie am besten täglich eine Woche vor und eine Woche nach der Bestrahlung. Der Ginseng (Panax) ist eine wichtige Pflanze, um die Strahlungen zu bekämpfen, vor allem dank seiner Fähigkeiten, das Immunsystem und die Erzeugung des Knochenmarks zu schützen sowie aufgrund seiner allgemeinen stimulierenden Wirkung auf verschiedene Systeme.
Der Kreosotbusch ist eine weitere exzellente Pflanze, die den Organismus beim Kampf gegen die Auswirkungen der Strahlungen unterstützt.


Gesundheit durch Ernährung. Gesunde Ernährung ist der erste Schritt, um seinen Körper zu wappnen und sich gegen Krankheiten zu schützen.
Stärken Sie Ihr Immunsystem durch eine ausgewählte Ernährung.
Nutzen Sie alle Chancen, um bei guter Gesundheit zu bleiben.